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Datenschutzberatung

"Mit der Entscheidung für einen externen Datenschutzbeauftragten machen Sie sich das Know-how
und die Erfahrung von externen Spezialisten zunutze."
(Marc Utry, Datenschutzbeauftragter DSB-TÜV)

Eine Investition in die Reputation Ihres Unternehmens

Seit dem 25. Mai 2018 gilt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die für einen besseren Schutz personenbezogener Daten sorgen soll. Das Datenschutzrecht in Europa wurde mit dem Ziel harmonisiert, ein hohes und möglichst einheitliches Niveau bei der Verarbeitung von personenbezogenen Daten zu schaffen. Unternehmen, die sich nicht an die neuen Vorgaben halten, drohen Strafen von bis zu 20 Millionen Euro beziehungsweise in Höhe von 4 Prozent ihres weltweiten Jahresumsatzes.

Dennoch stellt die Umsetzung viele Unternehmen immer noch vor große Probleme und erste durch die Aufsichtsbehörden verhängte Bußgelder erhöhen den Druck auf Unternehmen, stärker in Datenschutz und IT-Sicherheit zu investieren.

Zum einen schreibt das neue Bundesdatenschutzgesetz für Unternehmen unter bestimmten Voraussetzungen einen Datenschutzbeauftragten vor, so zum Beispiel, wenn zehn oder mehr Mitarbeiter ständig mit einer IT-gestützten Datenverarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind. Zum anderen schafft ein Datenschutzbeauftragter Vertrauen bei Kunden, Partnern und Dienstleistern. Eine Investition in den Datenschutz ist damit mehr als die Absicherung möglicher Risiken, sondern zugleich eine notwendige und sinnvolle Investition in die Reputation des Unternehmens.

Sind Unternehmen dazu verpflichtet, einen Datenschutzbeauftragten zu bestellen, haben sie die Wahl:
Sie bestimmen einen internen Mitarbeiter, den sie zum Datenschutzbeauftragten ausbilden lassen und der anschließend regelmäßig an Schulungen teilnimmt, um umfassende juristische sowie technische Kenntnisse zu erlangen und die erforderliche Fachkenntnis nachweisen
zu können.

Der interne Datenschutzbeauftragte muss weitgehend unabhängig sein, zum Beispiel von Datenverarbeitungsprozessen.
Daher sind beispielsweise Mitarbeiter in der Position des Leiters IT, des Leiters Personal oder auch die Unternehmensleitung (zum Beispiel die Geschäftsführung) nach Auffassung der Aufsichtsbehörden für diese Position ungeeignet. Für welche Lösung haben Sie sich entschieden?

Für eine Nicht- oder Scheinbestellung des Datenschutzbeauftragten sieht die DSGVO bei Datenschutzverstößen Bußgelder von bis zu 10 Millionen Euro oder 2 Prozent des Jahresumsatzes vor. Bei Nichtbeachtung droht nicht nur die Gefahr eines finanziellen Schadens und strafrechtlicher Konsequenzen, sondern auch ein massiver Image- und Vertrauensverlust. Datenschutz ist in jedem Unternehmen sinnvoll und schützt nicht nur vor Bußgeldern und Imageschäden. Wir zeigen Ihnen, warum auch für Ihr Unternehmen ein professionelles Datenschutzmanagement der richtige Weg ist. Gemeinsam mit Ihnen führen wir eine Bestandsaufnahme durch und erarbeiten ein Konzept zur weiteren Vorgehensweise, sodass Sie alle datenschutzrechtlichen Anforderungen erfüllen und auch Prüfungen der Datenaufsichtsbehörden gelassen entgegensehen können. Darüber hinaus beraten wir Sie zu allen auftretenden datenschutzrechtlichen Fragestellungen, die innerhalb Ihres Unternehmens in den verschiedensten Bereichen relevant werden können. Fragen Sie uns, wir helfen Ihnen gerne!

Unsere Gebiete bei Cyber Security und
Datenschutz:

Unsere gesamte Broschüre zum Download:

Sie haben Fragen zum Thema Datenschutzberatung?

Ihre Ansprechpartner freuen sich über Ihre Kontaktaufnahme!

 

staatl. gepr. Betriebswirt (IHK)
Marc Utry
Datenschutzbeauftragter DSB-TÜV
 


+49 9441 2970-0
marc.utry@mtg-group.de

 


Lydia Schenk
angestellte Rechtsanwältin
Datenschutzbeauftragte nach DSC-Standard


+49 9441 2970-0
lydia.schenk@mtg-group.de


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